Die Geschichte der CBD-Creme und ihr Einfluss auf das CBD-Geschäft
Egal ob CBD-Creme für die Haut, oder CBD-Creme angereichert mit Magnesium gegen Muskelkater, die CBD-Creme an sich ist ein echter Dauerbrenner in allen Onlineshops und Drogerien. Menschen nutzen die Creme für die unterschiedlichsten Beschwerden und verbessern dadurch ihre Gesundheit. In diesem Artikel erfahren Sie alles über die CBD-Creme, woher sie kommt, wie sie angewendet wird und welche verschiedenen Formen es gibt!
Wie sind CBD-Cremes entstanden?

Die Entwicklung von CBD-Cremes begann in den letzten Jahren des 20. Jahrhunderts. Produktentwickler hatten die Idee, die Vorteile von CBD in eine Form zu verpacken, damit sie direkt auf die Haut aufgetragen werden kann. Damit sollte eine gezielte Anwendung auf der Haut ermöglicht werden. Somit begannen zahlreiche Lotions- und Cremehersteller, CBD-Extrakte in Cremes und Salben zu integrieren. Die entzündungshemmende und schmerzlindernde Wirkung des CBDs sollte somit direkt auf den eingesetzten Hautstelle wirken und dadurch g
egen Beschwerden wie Hautrötungen- und Reizungen, aber auch gegen kleine Verletzungen genutzt werden können.
Die Entstehung von CBD-Cremes war auch eng mit dem Aufkommen von legalen Hanfplantagen und einer verstärkten Erforschung von CBD in der medizinischen Gemeinschaft verbunden. Heute sind CBD-Cremes weit verbreitet und sie werden für eine Vielzahl von Anwendungen eingesetzt, von der Hautpflege bis zur Schmerzlinderung. Ihre Entstehung und Entwicklung sind ein aufregendes Beispiel dafür, wie wissenschaftliche Forschung und Innovation die Gesundheits- und Schönheitsindustrie verändern können.
Wissenschaftliche Forschung und ihr Einfluss auf CBD-Salben
In den letzten Jahren gab es zahlreiche Studien zur Thematik CBD, insbesondere die gesundheitsfördernden Aspekte der Hanfpflanze wurden sehr stark beleuchtet. So auch die lokale Anwendung auf der Haut. Diverse Studien haben hier gezeigt, dass CBD über eine Vielzahl von entzündungshemmenden, antioxidativen und schmerzlindernden Mechanismen verfügt. Diese Eigenschaften waren vor allem für Dermatologen besonders interessant und so hat das Cannabidiol seine Verwendung in Hautcremes gefunden. Vornehmlich wird der Wirkstoff in der Hautmedizin gegen Akne, Ekzeme und Psoriasis eingesetzt.
Welche Einsatzmöglichkeiten gibt es?
CBD-Cremes können wie bereits weiter oben beschrieben gegen eine Vielzahl von Hauterkrankungen eingesetzt werden. In den nachfolgenden Absätzen haben wir für Sie die wichtigsten Anwendungsfälle aufgezählt und erläutert:
- Aknebekämpfung: Akne ist häufig mit Schmerzen und Entzündungen verbunden. CBD-Salben können hier Abhilfe verschaffen und die Reizung und Entzündung der Haut deutlich reduzieren, dadurch werden die Akne-Symptome gelindert. Ebenfalls wirkt sich CBD auch regulierend auf die Talgproduktion der Haut aus und hilft somit auch das Hautbild rein zu halten.
- Ekzem und Psoriasis: Aber auch bei chronischen Hauterkrankungen wie bei Ekzemen und Psoriasis spielt die Entzündung eine zentrale Rolle. Hier setzen die CBD-Cremes an und lindern die Entzündungsreaktion der Haut und dadurch auch den Juckreiz und die Hauttrockenheit.
- Rosazea: Bei Rosazea handelt es sich um eine chronische Erkrankung, die im Gesicht dauerhaft Rötungen und Pusteln verursacht. CBD-Cremes können auch bei dieser Krankheit die Rötungen mildern und die Haut beruhigen.
- Sonnenbrand: Eine weitere selbst verursachte Hauterkrankung ist der Sonnenbrand, dieser kann unheimlich schmerzhaft und unangenehm sein. CBD-Lotionen helfen hier, die Haut mit Feuchtigkeit zu versorgen und wirken gleichzeitig schmerzlindernd auf die verbrannte Hautpartie ein.
- Insektenstiche: Die entzündungshemmende Wirkung von CBD-Cremes kann auch gegen Insektenstiche eingesetzt werden. Der Wirkstoff schafft es Schwellungen und Juckreiz effektiv zu unterdrücken, dadurch kommt es in der Regel auch zu einer schnelleren Heilung des Insektenstiches.
Die Anwendung von CBD-Cremes auf der Haut ermöglicht eine gezielte Behandlung von schmerzhaften und entzündeten Bereichen, ohne dass CBD in den Blutkreislauf gelangt. Dies minimiert das Risiko von Nebenwirkungen und macht CBD-Cremes zu einer vielversprechenden Option für die Linderung von Beschwerden bei verschiedenen Hauterkrankungen. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass die Wirkung von CBD von Person zu Person variieren kann, und es ist ratsam, sich vor der Anwendung bei einem Hautarzt oder Fachmann zu erkundigen, insbesondere wenn Sie unter schweren Hauterkrankungen leiden.
CBD-Cremes in Sport
Neben dem medizinischen Bereich hat sich der Einsatz von CBD-Cremes auch im Sport etabliert. Professionelle Athleten und Hobby-Sportler setzen gleichermaßen auf den Wirkstoff. Speziell zur Regeneration werden die Cremes großzügig auf die beanspruchten Muskelpartien aufgetragen und einmassiert. Denn CBD kann dazu beitragen, überanstrengtes Muskelgewebe zu beruhigen und aufzulockern. Dadurch wird die Regenration beschleunigt und auch die sportliche Leistung wird optimiert.

Aber auch zur aktiven Schmerzbekämpfung in der Muskulatur und in den Gelenken werden die Salben eingesetzt. Die CBD-Creme sollte täglich auf die schmerzende Stelle eingetragen werden, damit die darin entstandene Entzündung eingedämmt werden kann. Somit werden Schwellungen, Schmerzen und Entzündungen deutlich reduziert. Der Einsatz von CBD-Cremes ersetzt jedoch in keinem Fall den Besuch beim Arzt, denn nur dieser kann wirklich abwägen, ob einer Sportpause nötig ist, oder ob das Training weitergehen kann.
Wichtig ist, dass CBD-Cremes im Gegensatz zu oral eingenommenem CBD keine psychoaktiven Wirkungen haben, da sie nicht in den Blutkreislauf gelangen. Sportler können CBD-Cremes daher bedenkenlos verwenden, ohne sich Sorgen über unerwünschte psychische Auswirkungen machen zu müssen.
Sportler sollten jedoch darauf achten, hochwertige CBD-Cremes zu verwenden, die von unabhängiger Seite auf Qualität und Reinheit getestet wurden. Die genaue Anwendung und Dosierung kann je nach individuellen Bedürfnissen variieren, daher ist es ratsam, vor der Verwendung von CBD-Cremes im Sport einen Arzt oder Sportmediziner zu konsultieren.
Welche Arten von CBD-Cremes gibt es auf dem Markt?
Auf dem deutschen Markt gibt es CBD-Cremes, Salben und Lotionen. Alle drei Produktvarianten beinhalten den Wirkstoff und können bedenkenlos genutzt werden. Folgende Unterschiede gibt es jedoch:
- Cremes: Cremes werden am häufigsten hergestellt, sie sind dickflüssig und eignen sich hervorragend für die Anwendung auf großen Hautflächen und auch für das Gesicht.
- Salben: Salben sind sehr fest und dickflüssig, sie haben meistens noch weitere hautfreundliche Inhaltsstoffe. Salben eignen sich besonders gut für schmerzempfindliche und entzündete Hautbereiche.
- Lotionen: Lotionen sind viel flüssiger als Cremes und Salben und sind für einen sehr großflächigen Einsatz gedacht.
Fazit
CBD-Cremes, sowie Salben und Lotionen sind eine hervorragende Anwendungsmöglichkeit für alle Konsumenten, die nicht möchten, dass das CBD in den Blutkreislauf gelangt. Die entzündungshemmende Wirkung und Schmerzlinderung bleibt trotzdem ähnlich effektiv wie bei CBD-Öl, oder Kapseln.
Quellen:
- https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33335413/
- https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/35695447/
- https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/35215320/